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Beschreibung

Termine: Keine Fixtermine, wir vereinbaren den besten Termin für Sie!

Damit man über die Nutzung von Technologien entscheiden kann, muss man über deren Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Gefahren wissen.

Jede Technologie, ob Webseite, Social Media, Augmented Reality oder Internet-der-Dinge bietet Möglichkeiten und erfordert Rahmenbedingungen.

Mit diesem Wissen verstehen Sie die Zusammenhänge und können Ihre Schritte planen.

Ihr Vorteil

Mit diesem Kurs bekommen Sie kompakt das Basiswissen zum Umgang mit neuen Technologien

  • Sicherheit für Unternehmen = Sicheres Verhalten der Einzelpersonen + Wie organisiere ich als UnternehmerIn dieses Verhaltens?
  • Neue Technologien : Was gibts es? Was kann es? Worauf kommt es an?

Zielgruppe

UnternehmerInnen, Vorstände, GeschäftsführerInnen, EntscheiderInnen

Inhalt

6 Themenkreise, die eine Unternehmensführung bei der Bewertung digitaler Technologien weiterbringen

Bevor wir Neues anfangen. Sicherheit ist wichtig:

  1. Sicheres Verhalten: Was jede Person wissen, können und tun sollte
  2. Sichere Organisation: Die Kette ist nur so stark, wie das schwächste Glied.
    Wie organisiert man Sicherheit im Unternehmen?

Begriffe, Zusammenhänge und Wissenswertes:

  1. Web 1.0 : Was erleben Menschen auf guten Webseiten?
  2. Web 2.0 : Social Media: Ihre KundInnen bewerten und empfehlen Sie
  3. Web 3.0 : Regional, saisonal, individuell.
    Das Smartphone Ihrer KundInnen kann mehr als jedes Printmedium
  4. Web 4.0 : Was Disruption bedeutet und warum "smart" für Unternehmen wichtig wird

Zeitplan

Sie haben zwei Varianten zu Auswahl.
Die Termine können wir gerne nach Ihren Wünschen vereinbaren.

Zeitplan Variante 1

Session 1 = 3 Stunden (Samstag vormittag):
"Sicheres Verhalten" & "Sichere Organisation"
Session 2 = 3 Stunden (Samstag vormittag):
Begriffe, Zusammenhänge, Wissenswertes zu "Web 1.0", "Web 2.0", "Web 3.0" und "Web 4.0"
Session 3 = 1,5 Stunden (wochentags, Abend):
"digitale Erfahrungswelt für UnternehmerInnen" Wissen anwenden

Zeitplan Variante 2

Session 1 = 1,5 Std (wochentags, Abend): "Sicheres Verhalten"
Session 2 = 1,5 Std (wochentags, Abend): "Sichere Organisation"
Session 3 = 1,5 Std (wochentags, Abend): Begriffe, Zusammenhänge, Wissenswertes zu "Web 1.0" und "Web 2.0"
Session 4 = 1,5 Std (wochentags, Abend): Begriffe, Zusammenhänge, Wissenswertes zu "Web 3.0" und "Web 4.0"
Session 5 = 1,5 Std (wochentags, Abend): "digitale Erfahrungswelt für UnternehmerInnen" Wissen anwenden

DETAILS zu den Inhalten

1) Sicheres Verhalten

Sicherheit ist wesentlich für den Schutz der Werte in Ihrem Unternehmen (Geld, Inventar, Material etc.).
Lernen Sie die 20 wichtigsten Regeln kennen, die für sicheres Verhalten mit Technologien wichtig sind. Damit können Sie entscheiden, ob diese Regeln auch für Sie wichtig sind.

2) Sichere Organisation

Wenn Sie Regeln festgelegt haben, die für Sie wichtig sind: Wie stellt man sicher, dass alle danach handeln?
Damit die Beteiligten das sichere Verhalten kennen, verstehen und anwenden, gibt es eine sinnvolle, einfache Organisation.
Diese Organisation wird in diesem Teil des Workshops erklärt.

3) Web 1.0

Was unterscheidet eine erfolgreiche Webseite von einer erfolglosen?
Warum sind Suchmaschinen wesentlich?
Ob die Daten in Portalen gezeigt werden, auf Apps landen oder zum Download bereitgestellt werden, hat Konsequenzen zb. für den Datenschutz.
Was bedeutet „https“ im Unterschied zu „http“ und warum ist das wesentlich in öffentlichen WLans?

4) Web 2.0

„Soziale Medien“, neudeutsch „social media„, haben das Internet gravierend verändert.
Vergleichs- und Kaufplattformen wie Amazon, CheckFelix, Durchblicker oder Kununu präsentieren Erfahrungen von KundInnen und MitarbeiterInnen.
Menschen vertrauen anderen Menschen mit gleichen Interessen mehr als der Werbung von Unternehmen.
Eine Bewertung einer zufriedenen Kundin ist wertvoll, Mundpropaganda und Empfehlungen sind im Web mit großer Reichweite wirksam.
Urheberrecht und die AGBs sind wesentlich beim Nutzen oder Teilen von Inhalten.
Soziale Netzwerke, wie Facebook, LinkedIn, Xing oder Google+ sind heute digitale Wirtschaftsräume.
Erfahren Sie in diesem Teil, was Social Media bieten und was wichtig ist.

5) Web 3.0

Hier geht es um „situationsbezogene Information“.
Situationsbezogen auf

  • Bedürfnisse (Sprache, Ernährung, Pollenallergien)
  • Ort (regional, in der Nähe von)
  • Gemeinschaften (Vorteile für Einkaufsgruppen, finden von Kooperationspartnerinnen)
  • Verkehr (Navigation, Elektromobilität)
  • Interessen (individuelle Vorlieben)
  • Lebenssituation (Notfall, Lebensabschnitt)

Regionalplattformen, Navigationssysteme innerhalb von Gebäuden, Augmented Reality und Übersetzungsprogramme sind in diesem Themenkreis

6) Web 4.0

Das Internet-der-Dinge verbindet viele Geräte mit dem Internet, nutzt Rechnerleistung „in der Cloud“ und präsentiert auf gerade verfügbaren Anzeigegeräten die Ergebnisse.

Smart
ist der Begriff. Geräte kommunizieren unsichtbar und helfen ohne Eingabetechnik (wie zB Tastaturen). Autonome Maschinen orientieren sich selbständig.“Wearables“ – smarte Kleidung – das Thema bietet eine ganze Reihe von Einsatzmöglichkeiten.

Filtersysteme entscheiden im Hintergrund, welche Informationen verwendet werden und welche nicht.
Die Daten, die über viele Sensoren in Geräten gesammelt werden, wird eine spannende Welt des „Big Data„. Die Nutzung ist nur denen möglich, die sich die Rechte in AGBs und Lizenzen sichern. Weitblick und Strategie sind entscheidend.

7) Digitale Erfahrungswelt für UnternehmerInnen

Nach den Themen 1-6 kennen Sie viele Begriffe und haben eine Vorstellung, was man mit den Technologien anfangen kann.
Sie sind nun „digital fit“ für die Erkundung der digitalen Welt und wir machen Expeditionen in das digitale Universum:
Gute Webseiten, gute Blogs, neue Apps und neue Technologien. Wir sehen uns an, was es gibt und machen uns ein Bild: Was könnten wir nutzen? Wo wollen wir mehr herausfinden, um den Nutzen abschätzen zu können?

Ihr Vorteil: Sie können in der Gruppe gemeinsam das Wissen anwenden, ich unterstütze Sie als Coach. Es ist wie bei einer Bergtour: Ich bin Ihr „digitaler Bergführer“.

Freuen Sie sich auf interessante Erfahrungen und Erkenntnisse, die Ihnen ganz neue Möglichkeiten erschließen werden.

Ziele

  1. Sie kennen die 20 wichtigsten Regeln des sicheren Verhaltens
  2. Sie wissen, wie man Sicherheit im Unternehmen organisiert
  3. Sie kennen die wichtigsten Technologien des Internets, die Begriffe und Zusammenhänge
  4. Sie können entscheiden, was Sie einsetzen wollen und worauf es ankommt

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