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Beschreibung

Modul 1: Grundlagen zur Einführung und Umsetzung im Unternehmen - Entwicklung des Gesundheitsbegriffes und aktuelle Definitionen - Modelle für die Gesundheitsdefinition - Entwicklung eines Leitbildes für Gesundheit - Gesetzliche Grundlagen und relevante Normen - Betriebliches Gesundheitsmanagement versus Betriebliche Gesundheitsförderung: Unterschiede und Gemeinsamkeiten Modul 2: Werkzeuge zur Prozessgestaltung - Zielsetzung, Projektplanung und -steuerung - Rollen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben - Projektzyklen, Arbeitsmethoden, Instrumente und Interventionen - Kommunikation und Umgang mit Konflikten - Strukturelle Maßnahmen - Partizipation und Entscheidungsprozess - Erfolgsfaktoren, Hürden und Stolpersteine - Projektmarketing - Praktische Beispiele - Evaluation von Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements - Ökonomische Prüfung Modul 3: Instrumente des Betrieblichen Gesundheitsmanagements - Fehlzeitenreport - Arbeitsunfallanalysen, Near Miss, Fehlerkultur - MitarbeiterInnenbefragungen - Gesundes Führen: Führungskultur, Mitarbeitergespräche, Low-Performance Management, Rückkehrgespräche - Analyse der Arbeits- und Umfeldbedingungen - Anreizsysteme Modul 4: Angebote und Maßnahmen - Bewegung, Sport - Stressprävention/-bewältigung, Entspannung - Ernährungsmanagement im Unternehmen - Betriebliche Suchtprävention - Burn-out-Prävention - Work-Life-Balance - Praktische Beispiele Modul 5: Praxis -Fallarbeit: Erarbeitung eines Maßnahmenkataloges für das eigene Unternehmen

Ziele

Ausfälle in kritischen Geschäftszeiten, erhöhte Stressbelastung, innere Kündigung, Mobbing-Gefahr und "Dienst nach Vorschrift" stellen ein hohes Risiko für den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens dar. Ein/e Gesundheitsbeauftragte/r unterstützt bei der erfolgreichen Abwicklung gesundheitsfördernder Projekte und der Evaluierung von psychischen Belastungen und begleitet die Einführung und Umsetzung eines spezifisch auf Ihr Unternehmen angepassten Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die/Der Gesundheitsbeauftragte ist AnsprechpartnerIn für gesundheitsrelevante Aspekte und Anliegen, motiviert MitarbeiterInnen zur Teilnahme an gesundheitsfördernden Maßnahmen, artikuliert und kommuniziert Belastungen am Arbeitsplatz und leitet gesundheitsfördernde Maßnahmen im Betrieb ein. Das Ziel sind gesunde MitarbeiterInnen für ein gesundes Unternehmen! Mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, niedrigere Krankenstände, weniger Fluktuation - welches Unternehmen wünscht sich das nicht?

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