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Beschreibung

Viele Menschen tragen Konflikte nicht offen aus, sondern mit rhetorisch subtilen Mitteln: durch Provokation und Polemik polarisieren sie und verletzen bewusst persönliche Grenzen. In diesem eskalierenden Umfeld steigen Angst und Aggressionsbereitschaft und lähmen so strategisch wirksame Interventionsmöglichkeiten. Sie erleben in diesem Workshop hautnah die Macht und Ohnmacht der Worte: unfaire dialektische Methoden werden medienwirksam vorgeführt und so klar „sichtbar“. Das ermöglicht Ihnen psychologische und rhetorische Tricks im Ansatz zu erkennen, feindselige Attacken richtig zu deuten und wirkungsvoll Grenzen zu setzen. Sie lernen persönliche Angriffe souverän abzuwehren und für die eigene Position zu nützen. Durch den gezielten Einsatz sprachlicher Etikettierungen gewinnen Sie Macht, erleben Widerstände als kreative Kraft und erhöhen so Ihre Schlagfertigkeit und psychische Belastbarkeit.

Ziele

Die persönliche Auseinandersetzung arbeitet oft mit rhetorisch subtilen Mitteln: Provokation und Polemik dienen der Polarisierung von Meinungen, persönliche Grenzen werden bewusst verletzt. In diesem eskalierenden Umfeld steigen Angst und Aggressionsbereitschaft und lähmen strategisch wirksame Interventionsmöglichkeiten. Unfaire dialektische Methoden, erfolgreich und medienwirksam vorgeführt, sind oft unbewusst in den Kommunikationsstil eingeflossen. Der Trainer ist Tiefenpsychologe und baut durch spezielle Provokation lebensnah belastende Situationen auf, in denen Stress-Stabilität und Durchsetzungsvermögen erfahrbar werden.

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