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Salzburg, Österreich
Kurs
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verfügbar
buchbar bis 27. Jänner 2018, 09:00
stornierbar bis 26. Februar 2018, 19:50
 
Academy4socialskills logo
1 Session
Dauer 8.0h
alle ansehen


30.01.2018
Dienstag
09:00 - 17:00

Inhalt

INHALTE:
Zu den Begriffen Abhängigkeit und Sucht fallen uns erst einmal Substanzen ein. Doch nicht allein von Alkohol, Nikotin oder harten Drogen kann der Mensch abhängig sein. Auch Verhaltensweisen können zur Sucht werden. Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man allerdings eine deutliche Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte substanzungebundene Süchte. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch – und sie steigt. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Seminar widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurobiologische Aspekte gesetzt.

  • Was ist Sucht überhaupt?
    • Ab wann bin ich abhängig?
    • Unterscheidung zwischen Abhängigkeit und Missbrauch
    • Überblick über Ursachen von Sucht und Suchtentstehung
    • Frühzeitiges Erkennen von Sucht bzw. Suchtentstehung
    • Was sind substanzungebundene Süchte?
    • Effektives Suchtmanagement und Präventivmaßnahmen
    • Kommunikations- und Verhaltensregeln für den Umgang mit Betroffenen
    • Anlaufstellen für Hilfesuchende
  • Ziele

    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Nach dem Seminar kennen Sie mögliche Anzeichen von Suchtmittelmissbrauch und dessen Auswirkungen.
    • Durch das Training von beratenden Gesprächen können Sie leichter mit Betroffenen Kontakt aufnehmen.
    • Es informiert weiter über den Verlauf und die Entwicklungsstufen von Suchtmittel-abhängigkeiten und bietet Einblick in die betriebswirtschaftlichen Dimensionen der Sucht.
    • Sie kennen rechtliche Handlungs-möglichkeiten und sind über verschiedene Formen von professioneller Hilfe unterrichtet.
    • Darüber hinaus lernen Sie die Unterscheidung zwischen Missbrauch und Abhängigkeit, um die Situation und den Zustand ihrer Kollegen und Mitmenschen besser einschätzen zu können.
    • Zum besseren Verständnis des Krankheitsbildes erfahren Sie zusätzlich mehr über Ursachen und Formen von substanzungebundenen Süchten.

    NUTZEN:
    Lassen Sie Betroffene mit ihrer Sucht nicht alleine, handeln und helfen Sie!

    ZIELGRUPPE:
    Personen, die sich in kompakter Form mit den Fragen der Sucht und Suchtentstehung engagiert auseinandersetzen wollen.

    Hilfe anfordern

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