Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Website akzeptieren Sie den Einsatz unserer Cookies. Datenschutzerklärung

Termine folgen.
ANFRAGEN
Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage direkt an den Anbieter um weitere Informationen zu erhalten.
420,00
Gesamtbetrag inkl. 20% Ust.
… jetzt mit Ratenzahlung

Beschreibung

INHALTE:

Zu den Begriffen Abhängigkeit und Sucht fallen uns erst einmal Substanzen ein. Doch nicht allein von Alkohol, Nikotin oder harten Drogen kann der Mensch abhängig sein. Auch Verhaltensweisen können zur Sucht werden. Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man allerdings eine deutliche Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte substanzungebundene Süchte. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch - und sie steigt. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Seminar widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurobiologische Aspekte gesetzt.

THEMENKOMPLEXE IM WORKSHOP:

  • Was ist Sucht überhaupt?
    • Ab wann bin ich abhängig?
    • Unterscheidung zwischen Abhängigkeit
  • und Missbrauch
    • Überblick über Ursachen von Sucht und

    Suchtentstehung
    • Frühzeitiges Erkennen von Sucht bzw.

    Suchtentstehung
    • Was sind substanzungebundene Süchte? • Effektives Suchtmanagement und

    Präventivmaßnahmen
    • Kommunikations- und Verhaltensregeln für

    den Umgang mit Betroffenen
    • Anlaufstellen für Hilfesuchende

    Ziele

    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS

    • Nach dem Seminar kennen Sie mögliche Anzeichen von Suchtmittelmissbrauch und dessen Auswirkungen.
    • Durch das Training von beratenden Gesprächen können Sie leichter mit Betroffenen Kontakt aufnehmen.
    • Es informiert weiter über den Verlauf und die Entwicklungsstufen von Suchtmittel- abhängigkeiten und bietet Einblick in die betriebswirtschaftlichen Dimensionen der Sucht.
    • Sie kennen rechtliche Handlungs- möglichkeiten und sind über verschiedene

    Formen von professioneller Hilfe unterrichtet.

    • Darüber hinaus lernen Sie die Unterscheidung zwischen Missbrauch und Abhängigkeit, um die Situation und den Zustand ihrer Kollegen und Mitmenschen besser einschätzen zu können.
    • Zum besseren Verständnis des Krankheitsbildes erfahren Sie zusätzlich mehr über Ursachen und Formen von substanzungebundenen Süchten.

      NUTZEN:

      Lassen Sie Betroffene mit ihrer Sucht nicht alleine, handeln und helfen Sie!

      ZIELGRUPPE:

      Personen, die sich in kompakter Form mit den Fragen der Sucht und Suchtentstehung engagiert auseinandersetzen wollen.

    INHALTE:

    Zu den Begriffen Abhängigkeit und Sucht fallen uns erst einmal Substanzen ein. Doch nicht allein von Alkohol, Nikotin oder harten Drogen kann der Mensch abhängig sein. Auch Verhaltensweisen können zur Sucht werden. Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man allerdings eine deutliche Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte substanzungebundene Süchte. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch - und sie steigt. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Seminar widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurobiologische Aspekte gesetzt.

    THEMENKOMPLEXE IM WORKSHOP:

  • Was ist Sucht überhaupt?
    • Ab wann bin ich abhängig?
    • Unterscheidung zwischen Abhängigkeit
  • und Missbrauch
    • Überblick über Ursachen von Sucht und

    Suchtentstehung
    • Frühzeitiges Erkennen von Sucht bzw.

    Suchtentstehung
    • Was sind substanzungebundene Süchte? • Effektives Suchtmanagement und

    Präventivmaßnahmen
    • Kommunikations- und Verhaltensregeln für

    den Umgang mit Betroffenen
    • Anlaufstellen für Hilfesuchende

    0 Bewertungen

    0

    0

    0

    0

    0