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buchbar bis 22. März 2019, 16:30
stornierbar bis 19. März 2019, 16:30
390,00

Beschreibung

- Sprachentwicklung der Mutter- bzw. Erstsprache - Der Sprachbaum nach Wendlandt - Die phonologische Bewusstheit - Sprachentwicklung beim Kind beobachten - Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund - Die Pädagogin, der Pädagoge als Sprachvorbild - Merkmale des Lesen- und Schreibenlernens - Literacy

Ziele

Laut Wiener Tagesbetreuungsverordnung müssen KindergruppenbetreuerInnen jährlich eine einschlägige Fortbildung im Ausmaß von 20 Unterrichtseinheiten absolvieren, um ihre Berufsberechtigung aufrechtzuerhalten. Die Fortbildung ist eine Einführung zur sprachlichen Frühförderung und trägt den Namen "Schuleinschreibung ist nicht die Stunde null für das Lesen- und Schreibenlernen". Ingrid Pramling Samuelsson, schwedische Wissenschafterin und Professorin für Frühpädagogik, fragte Kindergartenkinder, wie sie einem Kind etwas beibringen würden, das nicht weiß, was sie selbst wissen. Die Kinder antworteten, sie würden es dem anderen Kind sagen - kein einziges Kind kam auf die Idee, das andere Kind etwas basteln zu lassen. Diese Fortbildung geht darauf ein, was Kinder können müssen, um für den Schriftspracherwerb in der Schule gerüstet zu sein. Besonderes Augenmerk wird auf die Kinder mit Migrationshintergrund gelegt und die speziellen Förderungen, die es braucht, damit die deutsche Sprache erlernt werden kann.

Voraussetzungen

- Erfahrung in der Arbeit mit Kindern - Mindestalter: 18 Jahre
22.03.2019
Freitag
14:00 - 18:05
23.03.2019
Samstag
09:00 - 13:05
29.03.2019
Freitag
14:00 - 18:05
30.03.2019
Samstag
09:00 - 13:05

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