Training program
Die systemische Aufstellung in der Gruppe macht Verstrickungen und Dynamiken, die sich zum Teil schon seit Generationen in unserer Familie befinden, sichtbar und begreifbar.
Familie, Beziehung, Gesundheit & Beruf
Unbewusste Verstrickungen lösen
Wenn private oder berufliche Probleme trotz gutem Willen und vorhandenen Fähigkeiten nicht zu lösen sind, dann steht offensichtlich etwas im Weg, das wir noch nicht „sehen“ können. Die Antwort liegt oft in Verstrickungen in unserem Familiensystem. Unser Verhalten ist ja zu einem großen Teil von Regeln bestimmt, die uns unbewusst sind. Diese Regeln, die wir in unseren Familien lernen, werden von Generation zu Generation weitergegeben.
Termine 2025
16. Jänner 2025 von 9 – 13 Uhr
11. Februar 2025 von 9 – 13 Uhr
19. März 2025 von 9 – 13 Uhr
22. April 2025 von 16 – 20 Uhr
22. Mai 2025 von 16 – 20 Uhr
24. Juni 2025 von 9 – 13 Uhr
17. Juli 2025 von 16 – 20 Uhr
11. September 2025 von 9 – 13 Uhr
07. Oktober 2025 von 16 – 20 Uhr
12. November 2025 von 9 – 13 Uhr
04. Dezember 2025 von 9 – 13 Uhr
Kosten
€ 160,- Teilnahme mit eigenem Anliegen oder € 20,- Teilnahme als Statist:in
Nachbegleitungsmöglichkeiten
Es besteht die Möglichkeit für ein Einzelgespräch mit dem Aufstellungsleiter nach der Aufstellung in der Gruppe.
Anmeldung
Wir ersuchen um schriftliche Anmeldung bis spätestens 2 Tage vor dem jeweiligen Termin.
Learning objectives
- Verstrickungen und Dynamiken im privaten oder beruflichen Umfeld werden sichtbar und somit begreifbar
- Belastende und einschränkende Gedanken werden in positive Energien verwandelt
- Unbewusst übernommene Muster können aufgelöst werden
- Sie erleben ein neues Familienbild, in dem Liebe, Akzeptanz und innerer Frieden fühlbar werden können
- Steigerung des eigenen Wohlbefindens durch Sichtbarmachung von verborgenen Konflikten
Precondition
Was passiert bei einer Familienaufstellung?
6 – 10 fremde Menschen und ein/e versierte/r Aufstellungsleiter:in treffen sich in einem geschützten Raum. Der erste Aufsteller erläutert seine Problematik, die er näher beleuchten möchte. Dann wählt dieser aus den Teilnehmer:innen die Vertreter seiner Herkunfts- oder Gegenwartsfamilie aus (Eltern, Kinder, meist auch Großeltern, Ehemann/frau etc.). Diese platziert er dann im Raum. Danach wird das „Bild“ betrachtet. Wer steht zu wem hingewandt oder abgewandt, wer in der Ecke oder im Mittelpunkt. Schon aus diesem „In Beziehung zueinander Stehen“ wird oft sichtbar, wo eine Störung liegt. Jede/r Einzelne wird von der/dem Aufstellungsleiter:in befragt, wie er/sie sich fühlt, was er/sie auf dem ihm/ihr zugewiesenen Platz empfindet.
Dann folgt ein Prozess des Aufrollens und Aufarbeitens bis hin zur Ursache der Störung. So wird, was bis jetzt im Inneren verborgen war, im äußeren Raum sichtbar, einsehbar und verstehbar. Äußerst wichtig dabei ist, dass alle Teilnehmer:innen in dieser oft sehr emotionalen Situation von einem/einer professionellen Aufstellungsleiter:in begleitet, geschützt und aufgefangen werden.
Dann werden die gewählten Vertreter:innen – wie bei einem Schachbrett – so umgestellt, dass alle einen subjektiv guten Platz bekommen. Je nach den gegebenen Umständen werden Ausgeschlossene mit ganz bestimmten Lösungssätzen gewürdigt, Schuld dorthin zurückgegeben, wo sie hingehört, Mutter/Vater angenommen, Verantwortung übernommen, …
Am Ende kann der/die Klient:in mit einem neuen, stimmigen und friedlichem Inneren Bild nach Hause gehen.


