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Beschreibung

Rollenklischees sind in unserer Gesellschaft noch immer fest verankert, trotz aller gesetzlichen Regelungen, die gleiche Rechte und Pflichten für Frauen und Männer seit den 1970er-Jahren vermehrt detailliert festlegen.

Die Einteilung in „typisch weiblich“ und „typisch männlich“ bestimmt vielfach immer noch das Denken und schränkt die Handlungs- und Entfaltungsmöglichkeiten von Mädchen und Burschen, Frauen und Männern ein. Auch wenn die Grenzen zwischen weiblichen und männlichen Zuschreibungen heute fließender sind als etwa vor 30 Jahren, wählen beispielsweise noch immer weibliche Lehrlinge vorwiegend Berufe wie Friseurin oder Verkäuferin und nicht technische oder handwerkliche Berufe, zu denen männliche Jugendliche tendieren. Auch ist immer noch eindeutig, wer in längere Karenz und/oder Teilzeitbeschäftigung geht, sobald Kinder geboren werden, wer leichter in eine Führungsposition kommt und wer in der gleichen beruflichen Position mehr oder eben weniger verdient.

Dieser Lehrgang bietet Ihnen Unterstützung im Beruf & Alltag

Ziele

Auseinandersetzung mit einem umfangreichen Themenkreis:
Von Definition Gender Mainstreaming bis Gender in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen sowie von Alten und unterstützungsbedürftigen Frauen und Männern.

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